Intensivbettenbelegung zeigt bis heute keine Auffälligkeiten

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Intensivbettenbelegung zeigt bis heute keine Auffälligkeiten

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Was sagen die Daten der Intensivbettenbelegung aus?

Diese erste Grafik zeigt als Stapeldiagramm die Intensivbettenbelegung plus die freien Betten an:

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Es fällt auf, dass die Gesamtbelegung der Intensivbetten in Deutschland von Beginn der Registrierung an bis heute abgesehen von kleineren statistischen Schwankungen völlig konstant ist.
Nicht konstant ist die Zahl der freien Betten. Die wird nämlich seltsamerweise kontinuierlich zurückgefahren.
Wo ist das Infektionsgeschehen zu sehen?

Die zweite Grafik zeigt zusätzlich den Anteil der Covid-Fälle bei den belegten Betten:

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Hier fällt dem aufmerksamen Beobachter auf, dass auch hier die Gesamtzahl an belegten Betten keine bemerkenswerten Schwankungen über das ganze Jahr aufweist, aber der (angebliche) Anteil der "Covid-19-Fälle" genau den Kurvenverlauf abbildet, der uns von morgens bis abends eingehämmert wird.

Kommentar dazu:

Gesetzt den Fall, die angezeigten Covid-Fälle entsprechen der Wahrheit, dann stellt sich die Frage, warum sich diese Kurve genau gar nicht in der Summe zeigt. Das müsste sie doch eigentlich nach allen Regeln der (mathematischen (Klasse2, Grundschule)) Logik tun.
Welche Erklärungen sind dafür denkbar?
  1. Die anderen normalerweise vorhandenen Intensivfälle haben genau zur richtigen Zeit für die Covid-19-Pandemie Platz gemacht, damit es nicht knapp wird.
  2. Die anderen überzähligen Intensivpflichtigen sind passend verstorben
  3. Komatöse Herzinfarktpatienten, Multitraumen, Schlaganfälle, Blutvergiftungen und sonstige Fälle wurden zugunsten der Corona-Patienten auf normale Stationen verlegt
  4. Es wurde genau der sichtbare Anteil der als Covid gelistet ist, schlicht umetikettiert. Die Einlieferung erfolgte aus den üblichen anderen Gründen und dank einer Testroutine wurde bei positiven Tests - unabhängig von vorhandenen Symptomen - die ursprüngliche Intensivpflicht-Ursache zugunsten der Corona-Statistik fallengelassen.
Mir scheint die letzte Möglichkeit die nächstliegende zu sein, denn die anderen sind doch eher undenkbar.
In der Konsequenz würde das allerdings bedeuten, dass viele der "intensivpflichtigen Covid-19-Patienten" in Wirklichkeit irgenwelche andere Intensivfälle sind, die NICHT wegen Covid-19 eingeliefert worden sind, sondern wegen diverser anderer bedrohlicher Notfälle.

Es handelt sich hiermit also zwar um "intensivpflichtige Covid-19-Fälle", aber ganz anders als es sich anhört. Es scheint in den meistenFällen um normalübliche Notfälle zu gehen, bei denen man einfach routinemäßig ein positives Testergebnis auf das Covid-Virus erhalten hat, unabhängig von tatsächlichen Symptomen.

Wäre es anderenfalls ethisch verantwortbar, trotz noch freier Betten andere Intensivpatienten mal eben auf normale Zimmer zu verlegen?
Oder sollte man auf die Idee kommen, dass viele dieser anderen Intensivpatienten nur deshalb auf Intensiv lagen, weil das mehr Geld bringt, sie aber ohne Probleme auch ohne Intensivbehandlung gut versorgt werden können?

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